Theosophischen Gesellschaft in Deutschland e.V.

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Theosophische Perspektiven
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Di. 17.01.2017
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 Unterwegs zu den Meistern
Sa. 03.12.2016
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 Die Weihnachtsgeschichte
Mi. 12.10.2016
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 Krankheit aus esoterischer Sicht
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Literaturempfehlungen
Esoterische Philosophie. Die Tradition. Der Mensch in der Unendlichkeit
 
Autor: Gottfried von Purucker
ISBN: 978-3924849344

Aktuelle Artikel

Unterwegs zu den Meistern

Unterwegs zu den Meistern (aus "Briefe, die mir geholfen haben" von William Quan Judge) Liebe Brüder und Schwestern, [...] In dem Brief des Meisters, der in der „Okkulten Welt" veröffentlicht ist, heißt es, dass die Meister Philanthropen sind und in dieser Menschenliebe ganz aufgehen. Daher hat kein Mitglied der Theosophischen Gesellschaft - und wäre es au...

Die Weihnachtsgeschichte

Die Weihnachtsgeschichte Geoffrey Hodson Vorwort Zur Symbolsprache der Bibel (im Alten und Neuen Testament) Viele Symbole sind dazu da, die mystischen Erfahrungen zu beschreiben, die von denen gemacht werden, die den Pfad der Nachfolge und der Einweihung fanden und ihn auch zu durchwandern bereit sind. Symbol ist z. B. Geheiltwerden von Leiden. Symbol ist die Sättigung nach Hungerzeiten....

Krankheit aus esoterischer Sicht

  Geoffrey Hodson „Krankheit aus esoterischer Sicht“  (erschienen im Aquamarin Verlag 2012) Diese bereits 1930 veröffentlichte Studie über das Problem von Krankheit und Gesundheit hat heute nichts von ihrer Aktualität verloren. Für einige Leser mag der Hinweis des Verfassers, wie er seine Einsichten gewonnen hat, von Interesse sein. „Es gibt mindestens drei Wege“, h...

Die drei Wahrheiten

Es gibt drei Wahrheiten, die ewig unvergänglich sind und nie verloren gehen können, mag auch der Mangel richtigen Ausdrucks sie verborgen halten.   Des Menschen Seele ist unsterblich und ihre Zukunft ist die Zukunft eines Wesens, dessen Wachstum und Vollendung ohne Grenzen sind.   Die Urkraft, welche Leben gibt, wohnt in uns und außer uns. Sie ist unvergänglich und ewig Segen brin...

Die drei Fragen

Die drei Fragen Leo Tolstoi Es war einmal ein König, der dachte, nichts könne ihm mißglücken, wenn er nur drei Dinge wüßte: erstens die Zeit, wann er ein Werk zu beginnen habe; zweitens müßte er die Menschen kennen, mit denen er sich abgeben dürfe oder nicht; und drittens, das Wichtigste: welches Werk von allen das bedeutendste sei. Nachdem der König diese Gedanken gefaßt hatte, li...

Auszug aus: Praktischer Okkultismus

Auszug aus: Praktischer Okkultismus H. P. Blavatsky Zu handeln und weise zu handeln, wenn die Zeit zum Handeln gekommen ist, und zu warten und geduldig zu warten, wenn es Zeit zur Ruhe ist, setzt den Menschen in Einklang mit den steigenden und fallenden Gezeiten (des Geschehens); so kann er, mit der Natur und ihren Gesetzen im Bunde und mit Wahrheit und Wohltätigkeit als Leitstern...

Entfalte deine Denkfähigkeit

Bemühe dich, indem du die ganze Kraft deiner Seele zusammenfasst, das Tor deines Verstandes gegenüber allen wandernden Gedanken zu verschließen, und gestatte nur jenen Gedanken einzutreten, die geeignet sind, dir die Unwirklichkeit des Sinnenlebens und den Frieden der inneren Welt zu offenbaren. Denke Tag und Nacht über die Unwirklichkeit deiner Umgebung und deiner selbst nach. Das plötzl...

Gleichnis aus dem Leben Buddhas

Helena Roerich, die H. P. Blavatskys "Geheimlehre" in Russische übersetzte, beantwortete am 17. April 1936 die Frage eines Korrespondenten, der Vivekananda wegen seiner scheinbaren Anerkennung des Erwerbs von Wohlstand kritisiert hatte:   "... [Sie] vergessen aber, dass er auf derselben Seite von der Pflicht des Hausherrn als Baumeister des Lebens spricht, und nicht zum Ei...

Achte auf deine Gedanken

 Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheit. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal. Quelle: Talmud; die englische Fassung nach Charles Reade geht auf ein chinesisches Sprichwort zurück. ...

Selbstlosigkeit

In den Mahatma-Briefen spricht Mahatma Kuthumi von der Bedeutung der Selbstlosigkeit: „Manche versuchen, höchst ungerecht, H. S O. [Henry Steele Olcott] und H. P. B. [Helena Petrowna Blavatsky] allein für den Stand der Dinge verantwortlich zu machen. Diese beiden sind, sagen wir, weit davon entfernt, vollkommen zu sein - in mancher Hinsicht sogar das gerade Gegenteil. Aber sie haben ...