Theosophischen Gesellschaft in Deutschland e.V.

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Theosophische Perspektiven
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 Ein Ideal verwirklichen und Hindernisse überwinden
Sa. 25.07.2020
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 Das Leben ist ein riesiges Netzwerk
Di. 19.05.2020
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 Das Heilmittel in uns selbst
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Literaturempfehlungen
Karma - Wissen, Wirken und Werden
 
Autor: Franz Hartmann
ISBN: 978-3902677310

Aktuelle Artikel

Ein Ideal verwirklichen und Hindernisse überwinden

Der Mensch, der in verständnisvoller Weise in Harmonie mit dem göttlichen Willen wirken will, muss alle Gedanken an Vorteil oder Vergnügen für das persönliche Selbst aufgeben, um sich, indem er für die Wohlfahrt und das Glück seiner Mitmenschen wirkt, ausschließlich der Vollstreckung jenes Willens zu widmen. Das ist ein hohes Ideal, und es ist, weil wir eine so lange Geschichte d...

Das Leben ist ein riesiges Netzwerk

Das Leben ist ein riesiges Netzwerk von Möglichkeiten, das aus ergriffenen Gelegenheiten und Fallstricken für alle Teilnehmenden besteht. Jedes Wesen, jede Handlung ist Teil der großen Manifestation.   Jedes Lebewesen trägt dazu mit seinem Ton, seinem Lied, seinem Beitrag durch jeden Moment seiner Existenz bei. So wie wir unser Leben leben, hinterlassen wir eine Note. Wie auch immer ...

Das Heilmittel in uns selbst

Eine weitere grundlegende Hilfe für uns ist, alle Angst beiseite zu legen. Angst hat in Wahrheit keinen Platz im natürlichen Bereich des Menschen, da die in uns wohnende GÖTTLICHKEIT, die unser SELBST ist, unbezwingbar und unsterblich ist, und wir als Kinder Gottes – wenn wir es nur erkennen könnten – nichts zu befürchten haben. In materialistischen Zeiten vergrößert sich nat...

Von keinem Menschen wird verlangt

 „Von keinem Menschen wird verlangt, dass er eine schwerere Last trägt, als er zu tragen vermag; auch nicht mehr zu tun, als ihm möglich ist … Ein Mensch, den seine Pflicht an einen bestimmten Ort bindet, hat nicht das Recht, ihn zu verlassen, um eine andere Pflicht zu erfüllen, um wieviel größer sie auch ist. Denn die erste Pflicht, die im Okkultismus gelehrt wird, ist, seine...

Das Licht der Erleuchtung (Auszug: Teil 3)

Das vielfarbene Land Ich bin schon immer ebenso neugierig gewesen, was die Psychologie meiner eigenen Visionen betrifft, wie mitteilungsbedürftig, was diese selbst angeht, und ich möchte in diesem Buch von den Bemühungen eines Künstlers und Dichters berichten, der herausfinden will, wieviel Wahrheit seinen eigenen Vorstellungen zugrunde liegt. Ich habe länger über das Wesen der Vor...

Das Licht der Erleuchtung (Auszug: Teil 2)

  Meditation Mir ist keine besondere Tugend eigen, außer der, dass ich einem Pfad folgte, auf dem alle reisen können, den aber wenige beschreiten. Es ist ein Weg in unserem Innern, auf dem die Füße in Schatten und Dunkelheit anfangs strau­cheln, den später jedoch das himmlische Licht mit frohen Farben erhellt. Wenn ich als einer, der ein Stückchen diesen Weg gewandert ist und ...

Das Licht der Erleuchtung (Auszug: Teil 1)

Der Sklave der Lampe Weil ich ein Geschöpf von so vielen Vorstellungen und rasch wechselnden Stimmungen war, erwuchs mir aus all dem schließlich die Zuversicht einer gewissen Wahrheit entgegen, und zwar von allen Wahrheiten die beflügelndste für einen am eisernen Zeitalter Verzweifelnden, der sich im Gestrüpp der Lebensvielfalt verirrt hatte. Ich wurde mir nun eines umgehenden Echos...

Die Âkâsha-Chronik

Die Âkâsha-Chronik Arthur E. Powell Die Beschreibung der Mentalebene wäre unvollständig ohne einen Bericht über die so genannte Âkâsha-Chronik. Sie ist die einzig verlässliche Geschichte der Welt und wird oft als das Gedächtnis der Natur bezeichnet, auch als die wahren karmischen Aufzeichnungen oder das „Buch der Lipika".   Das Wort Âkâsha ist in ge...

Energie des Denkens

Heute stehen die Menschen wieder im Begriff, die Bedeutung einiger Grundgesetze der Natur zu erforschen. Sie anerkennen die ungeheureren Energien des Denkens – und dies kommt einer Wiederentdeckung der Magie gleich. Der Mensch ist zwar geneigt, wenn er auf die Magie von Atlantis, Ägypten oder auch nur die des Mittelalters zurückblickt, dieses als etwas Legendäres und Phantastisches ...

Aus einem Gespräch mit H. P. Blavatsky

Charles Johnson war einer der Gründer der Theosophischen Gesellschaft in Dublin, der auch William Butler Yeats und andere irische Schriftsteller angehörten. Er lehrte später an der Columbia University Sanskrit. Aus einem Gespräch, das er mit Helena Petrovna Blavatsky im Jahr 1887 führte, werden hier einige Auszüge wiedergegeben:[1] Zum erstenmal traf ich … HPB … im Frühjahr 18...