Theosophischen Gesellschaft in Deutschland e.V.

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Literaturempfehlungen
Yoga und Christentum oder die Geheimlehre in der christlichen Religion
 
Autor: Franz Hartmann
ISBN: B001XQVF04

Das Verhältnis von Bewusstsein, Energie und Stoff in der pythagoräischen Philosophie

Art der Veranstaltung:Vortrag mit Aussprache
Veranstaltungsort:-
Beginn:19.01.2019 um 16:00 Uhr
Ende:19:00 Uhr
Dauer:3 Std.
Redner: Hannes Frischat, Hannover
Die pythagoräische Schule hat die europäische Philosophiegeschichte maßgeblich beeinflusst. Ihre Grundlehre beruhte auf unzerstörbaren Bewusstseinseinheiten, den Monaden, deren zyklische Entwicklung die Hauptfunktion des sichtbaren und unsichtbaren Kosmos ist. Zu diesem Zweck durchlaufen die Monaden gemäß der pythagoräischen Auffassung verschiedene Phasen mit zunehmender Dynamik, in einem Kreislauf von Materialität und Spiritualität. Einige Aspekte dieses Bildes wurden in der Atomlehre des Demokrit erläutert, andere von Gottfried W. Leibniz aufgegriffen, und durch die theosophische Darlegung durch Helena P. Blavatsky erlebte der Monadenbegriff in der westlichen Welt eine Renaissance. Auf der Grundlage der Erklärungen von Henry T. Laurency stellt der Vortrag das pythagoräische Weltbild im Gesamtüberblick vor.